Paneer und Kichererbse Curry

15 Min.
Paneer und Kichererbse Curry

Unser Curry mit Paneer und Kichererbsen vereint die reichhaltigen Aromen indischer Gewürze mit Paneer, Kichererbsen und Spinat, eingebettet in eine wärmende Tikka Masala Sauce. Mit seiner Mischung aus kräftigen Gewürzen und einfachen Zutaten ist dieses Curry die perfekte Wahl für ein schnelles und dennoch sättigendes Gericht, das zu jeder Gelegenheit passt.

Zutaten

Paneer, in 2 cm große Würfel geschnitten
225 g
Tomatenmark
3 EL
Tikka - Masala - Currypaste
5 EL
Honig
1 TL
Leicht Gesalzene Butter
15 g
Kichererbsen, abgetropft und abgespült
400 g
Babyspinat
125 g
Wasser
250 ml

Zubereitung

  • Mische Tomatenmark, Currypaste, Honig und 250 ml Wasser, bis sie sich gut verbinden. Beiseite stellen.
  • Erhitze die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze und brate die Paneer-Würfel 4 Minuten lang an, bis sie goldgelb und knusprig sind, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden.
  • Gib die Kichererbsen und die Currysauce in die Pfanne. Lass es 5 Minuten köcheln.
  • Den Babyspinat einrühren und 1 Minute lang kochen, bis er verwelkt ist.

Balance zwischen Süßigkeiten und Gewürzen

Wenn dir die Tikka-Masala-Paste zu stark oder würzig vorkommt, kannst du etwas mehr Honig für zusätzliche Süßigkeiten hinzufügen. Alternativ kannst du am Ende einen Löffel Joghurt unterrühren, um das Gericht cremiger zu machen und die Schärfe zu mildern. Wenn du eine weniger scharfe Sauce bevorzugst, kannst du auch die Menge an Tomatenmark leicht erhöhen, um den Säuregehalt auszugleichen.

Die Konsistenz anpassen

Um die gewünschte Konsistenz der Sauce zu erhalten, kannst du die Menge des Wassers beim Kochen verändern. Wenn du eine dickere Sauce möchtest, nimmst du weniger Wasser, und für eine leichtere Sauce fügst du etwas mehr hinzu. Achte darauf, dass du die Würze kontrollierst. Um die Konsistenz der Sauce zu verändern, musst du je nach Geschmack mehr oder weniger Gewürze hinzufügen.

Paneer richtig zubereiten

Wenn du Paneer richtig brätst, bleibt er innen weich und wird außen knusprig und golden. Brate ihn bei mittlerer Hitze, damit du ihn nicht zu lange brätst, denn dann wird der Paneer zu fest. So bleibt seine zarte Textur erhalten und wenn du ihn gegen Ende zum Curry gibst, kann er die Aromen aufnehmen, ohne zäh zu werden.

FAQ: Fragen zu Paneer- und Kichererbsen-Curry

Hier findest du unsere Fragen und Antworten zu diesem Curry mit Paneer und Kichererbsen, damit du das Rezept optimal vorbereiten kannst. Lies weiter unten!

Kann ich Paneer- und Kichererbsen-Curry im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst das Curry aus Paneer und Kichererbsen auch im Voraus zubereiten. Beachte nur, dass der Paneer etwas fester werden kann, wenn er im Kühlschrank aufbewahrt wird, deshalb solltest du ihn erst kurz vor dem Servieren dazugeben. Du kannst die Sauce und die Kichererbsen im Voraus zubereiten. Wenn du das Curry wieder aufwärmst, bereite das frische Paneer wie gewohnt zu und rühre es erst kurz vor dem Servieren unter.

Nährwertangaben

Brennwert

990 kcal

Ballaststoffe 27,4 g
Eiweiß 86,7 g
Kohlenhydrate 91,7 g
Fett 30 g

Koche ein köstliches Curry mit Paneer und Kichererbsen

Unser Curry mit Paneer und Kichererbsen bringt die warmen, wohligen Aromen Indiens in ein einfaches, schnell zuzubereitendes Gericht. Genieße die goldene Knusprigkeit von Paneer, den herzhaften Biss von Kichererbsen und die frische Note von Spinat, alles verpackt in einer köstlich gewürzten Sauce.

Der in der Pfanne gebratene Paneer bildet einen gelungenen Kontrast zu der weichen, wärmenden Sauce. Egal, ob du ein schnelles Essen nach einem anstrengenden Tag oder etwas Besonderes für ein Wochenende suchst, dieses Curry bietet die perfekte Mischung aus Einfachheit und Geschmack.

Warm und würzig durch Tomate und Tikka Masala Currypaste

Der kräftige Geschmack des Currys kommt von der würzigen Kombination aus Tomatenmark und Tikka-Masala-Currypaste. Das Tomatenmark sorgt für eine reichhaltige, leicht säuerliche Basis, während die Tikka-Masala-Paste eine wunderbare Mischung aus Gewürzen wie Kreuzkümmel, Koriander und Garam masala enthält. Diese Gewürze verleihen der Sauce eine angenehme Wärme, die sich beim Garen entfaltet.

Der Honig fügt eine sanfte Süßigkeit hinzu, die die Schärfe der Gewürze mildert und dem Curry einen abgerundeten Geschmack verleiht. Diese würzigen, süßen und pikanten Aromen verleihen der Sauce die beliebten Noten und Aromen der indischen Küche.

Gefüllt mit robusten Kichererbsen und erdigem Spinat

Kichererbsen geben dem Curry Substanz und Textur. Ihr nussiger Geschmack harmoniert wunderbar mit den kräftigen Gewürzen, und während sie in der Sauce köcheln, nehmen sie die reichen, wärmenden Aromen auf.

Der erdige Spinat verleiht dem Curry eine frische, grüne Farbe. Wenn er in der Sauce verwelkt, behält er gerade so viel von seiner Textur, dass er einen zarten Biss hat. Die Kombination aus zartem Spinat und festen Kichererbsen ergibt eine schöne Mischung, die das Curry spannend macht.

Ein leckeres indisches Curry im Handumdrehen zubereitet

Wann immer du Lust auf ein schmackhaftes Gericht hast, aber die Zeit knapp ist, ist dieses Paneer Curry deine neue, zuverlässige Wahl. Es eignet sich hervorragend für stressige Abende unter der Woche, wenn das Abendessen lecker und schnell zubereitet sein soll, aber es ist auch besonders genug, um es am Wochenende zuzubereiten. Es ist eine einfache, aber schmackhafte Art, die Geschmäcker der indischen Küche ohne viel Aufwand zu genießen und damit ideal für jede Gelegenheit.

Für weitere schnelle und schmackhafte Optionen, probiere das klassische indische Daal, ein gemütliches Linsengericht mit vielen Gewürzen. Wenn du lieber gegrillt isst, Paneer-Spieße sind einfach und doch gewagt. Oder probiere eine einfache Paneer Buddha Bowl, die frische, lebendige Zutaten vereint, oder Paneer Butter Masala für ein weiteres reichhaltiges und cremiges Curry.

Werde kreativ mit dem Rezept

Bei diesem Curry gibt es viel Spielraum für Kreativität. Füge mehr Gemüse wie Paprika oder Karotten hinzu; ihre natürliche Süßigkeiten passen gut zu den Gewürzen, und sie werden beim Kochen weicher und geben zusätzliche Textur und Geschmack.

Ein Spritzer Limette verleiht dem Gericht eine erfrischende Note, die die warmen Gewürze ausgleicht. Auch Pilze sind mit ihrem reichen, fleischigen Geschmack eine tolle Ergänzung. Wähle Sorten wie Shiitake-Pilze oder Portobello-Pilze, die einen tiefen, erdigen Geschmack haben, und brate sie an, bevor du sie zum Curry gibst.

Eine durchdachte Garnierung kann beim Servieren einen großen Unterschied machen. Frischer Koriander sorgt mit seinen Zitrusnoten für einen Hauch von Helligkeit. Für diejenigen, die es gerne etwas schärfer mögen, bieten geschnittene frische Chilis einen scharfen, würzigen Kick, der deine Geschmacksnerven aktiviert.

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